Secondhand

Was der eine nicht mehr braucht, kann durchaus für den anderen noch einen Wert haben. Nach dem Motto "Gebraucht: Kaufen - Verkaufen - Weitergeben - Tauschen - Leihen - Teilen" lassen sich somit auch Abfälle vermeiden:

  • Tauschbörsen / Internet:
    Auf verschiedenen Plattformen im Internet können Artikel wie Bekleidung, Spielzeug, Haushaltsartikel u. ä. angeboten, getauscht oder erworben werden. 
  • Karitative Börsen / Basare:
    Wer einen gemeinnützigen Zweck unterstützen will, sollte die lokalen Börsen oder Basare von Kirchengemeinden, deren Institutionen, Vereinen o. ä. nutzen.
  • Warentauschtage / Flohmärkte:
    In einigen Gemeinden werden spezielle Warentauschtage oder Flohmärkte durchgeführt; auf Wertstoffhöfen stehen zum Teil spezielle Container bereit, in denen noch brauchbare Gegenstände gesammelt und von Interessierten kostenlos mitgenommen werden können.
  • Secondhand-Läden, Möbelkammern u. ä.:
    Hier können Bekleidungsstücke und andere Artikel ge- oder verkauft werden.
    Besondere Tipps:
    Möbelladen der Coesfelder Pfarrgemeinden
    gemeinnützige Annahme/Verkauf von gebrauchten Möbeln sowie Einrichtungsgegenständen
    Mum-24 Möbel und mehr - Sozialkaufhaus (Dülmen)
    gemeinnützige Annahme/Verkauf von gebrauchten Möbeln sowie Einrichtungsgegenständen
    Havixbecker Möbelmagazin: gemeinnützige Annahme/Verkauf von gebrauchten Möbeln, Einrichtungsgegenständen.
    Zentrum Lenz, Modell Senden e. V. (anerkanntes Arbeitslosenzentrum des Landes NRW): Haushaltsauflösungen, Transporte, Möbelkontor (Aufbereitung und Verkauf)
  • Verleihservice:
    Für den einmaligen Gebrauch ist es oft sinnvoller, etwas auszuleihen statt zu kaufen. Geschirr, Besteck, Maschinen, Geräte oder Werkzeuge können auf diese Weise mehrfach genutzt werden. Ausleihen kann man bei Freunden oder Nachbarn, aber auch bei speziellen Verleihservicen (Partyservice, Baumärkte etc.). 
  • Büchereien:
    Bücher werden oft nur ein- oder zweimal gelesen, um anschließend im Bücherregal zu verstauben. Eine sinnvolle Alternative stellt hierzu der Gang in die Bücherei dar, wodurch nebenbei auch noch der Einkaufspreis eingespart werden kann (ggf. abzüglich einer geringen Ausleihgebühr).
  • Antiquariate:
    Kauf/Verkauf gebrauchter Bücher.
  • Fundbüros:
    Versteigerungen von diversen Gebrauchsartikeln (z. B. Fahrräder).+
  • Einzelhandel:
    Geschäfte für Elektrogeräte, Bürokommunikation, Haushaltswaren, Freizeitartikel etc. bieten für verschiedene Artikel
    • Verleih,
    • Gebraucht kaufen,
    • Reparatur.
  • Kleinanzeigenmärkte in Lokalzeitungen, Anzeigenblättern:
    Suchen, Kaufen, Tauschen oder Verschenken diverser gebrauchter Artikel.

Geeignete Adressen stehen im Branchenbuch, zum Teil in den Abfallbroschüren, sind aber auch bei der Abfallberatung der Städte und Gemeinden zu erfahren.

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Kein Plastik in die Biotonne.

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