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		<title>Wirtschaftsbetriebe Kreis Coesfeld: Nachrichten</title>
		<link>http://www.wbc-coesfeld.de/</link>
		<description>die letzten Meldungen der Wirtschaftsbetriebe Kreis Coesfeld (WBC)</description>
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			<title>Wirtschaftsbetriebe Kreis Coesfeld: Nachrichten</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 06 Sep 2010 13:45:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Die Rücknahme alter Arzneimittel belastet die Apotheke - Restmülltonne ist der richtige Weg</title>
			<link>http://www.wbc-coesfeld.de/index.php?id=613&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=575&#38;cHash=f3752c4c99</link>
			<description>Abgelaufene oder übrig gebliebene Arzneimittelreste gehören weder in die Toilette noch sollten sie...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Gut gemeint, aber nicht erforderlich ist das Zurückbringen in die Apotheke. Aus deren Kreisen war verlautbart worden, dass dieser Weg zusätzliche zeitliche Belastungen und Kosten mit sich bringen würde. Insbesondere, seitdem das freiwillige Rücknahmesystem der Hersteller eingestellt worden sei. So müssten Apotheken zurückgenommene Arzneimittelreste wie der Kunde auch über die eigenen Restmüllbehälter entsorgen. Da der Restmüll einer Müllverbrennungsanlage zugeführt wird, ist die eigene Restmülltonne nach Information von Matthias Bücker von der WBC grundsätzlich auch das richtige Entsorgungssystem. Er bittet jedoch darum, nicht den Weg über die Toilettenspülung zu wählen. <q>Nicht alle Wirkstoffe in Tabletten oder Arzneisäften können in Klärwerken vollständig abgebaut werden und enden daher, wenn sie über das Abwasser entsorgt werden, im Wasserkreislauf. Das ist nicht zu vermeiden, wenn sie über menschliche Ausscheidungen ins Ab-wasser gelangen. Für Altmedikamente einschließlich Fläschchen mit Restinhalten ist es jedoch sehr viel umweltverträglicher, diese in die graue Restmülltonne zu geben.</q> Kinder könnten Tabletten jedoch für bunte Bonbons halten. Es sei daher ratsam, die Arzneimittel gut getarnt unter den Hausmüll zu mischen oder in Zeitungspapier einzuwickeln. Zur Entlastung der Müllgebühren werden Altmedikamente auch nicht mehr am Schadstoffmobil angenommen. Einzige Ausnahme: Spraydosen mit Restinhalten, die nach wie vor als Sondermüll gelten. Spritzen und Kanülen dürfen wie Altmedikamente über den Restmüllbehälter entsorgt werden. Bei größeren Mengen sollten diese zum Vermeidung von Verletzungen allerdings möglichst in stichfesten Behältern (Plastikflasche, Konservendose o. ä.) gesammelt und darin in die Mülltonne gegeben werden.
Das Verpackungsmaterial von Medikamenten dagegen gehört in die entsprechenden Wertstoffbehälter: Papierschachteln und Beipackzettel in Papiertonnen; Kunststoff-, Metall- und Verbundverpackungen in die Gelben Tonnen; leere Glasflaschen in die Altglascontainer.
Weitere Infos können dem Faltblatt &quot;Alte Medikamente richtig entsorgen&quot; des Ministeriums für Umwelt und Naturschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz NRW entnommen werden. Dieses kann unter <link 631 _self internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">www.wbc-coesfeld.de &gt; Abfall &gt; Entsorgung &gt; Altmedikamente</link> heruntergeladen werden.]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=396&amp;tx_ttnews[cat]=15&amp;cHash=fe0aad1627" title="WBC">WBC</a></category>
			
			<author>wbc@kreis-coesfeld.de</author>
			<pubDate>Wed, 26 May 2010 14:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erneut Kontrollen der Gelben Tonne</title>
			<link>http://www.wbc-coesfeld.de/index.php?id=613&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=553&#38;cHash=44ac8c7f54</link>
			<description>Dem Kreis Coesfeld steht eine neue Welle von Kontrollmaßnahmen der Gelben Tonnen bevor. Dies hat...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ab sofort sollen demnach zunächst im südlichen Kreisgebiet die zur Abfuhr bereitgestellten Gelben Tonnen auf die richtige Befüllung hin kontrolliert werden. Entspricht der Inhalt nicht den Vorschriften, wird der Behälter zunächst nicht geleert. Über einen Aufkleber soll der Benutzer über sein Fehlverhalten informiert werden. Bis zur nächsten Abfuhr hat er dann Gelegenheit zum Nachsortieren, unterbleibt diese, muss damit gerechnet werden, dass der Behälter für einen Zeitraum bis zu einem halben Jahr eingezogen wird. Betroffene Bürger können in der Zwischenzeit auf Gelbe Säcke ausweichen. Auch hier gilt jedoch die Pflicht zur richtigen Befüllung. Ein Missbrauch stellt letzen Endes eine Ord-nungswidrigkeit dar, die mit einem Bußgeld belegt werden kann.
Seit Ende 1992 erfasst REMONDIS im Auftrag der Hersteller und Vertreiber von Verpackungen privatrechtlich leere Verkaufsverpackungen. Inzwischen hat sich die durchschnittliche Sammelmenge im Kreis von anfänglich 18 kg (1993) auf inzwischen 45 kg pro Kopf in 2009 erhöht. Lüdinghausen, Nordkirchen und Olfen weisen sogar Werte über 50 kg auf; Spitzenreiter ist die Gemeinde Ascheberg mit über 54 kg. Das sei nach Auffassung des Entsorgers zu viel. Ein Teil dieser Mengen müsse sich daher aus nicht für die Gelben Tonnen zugelassenen Abfällen zusammensetzen, vornehmlich aus Restmüll. Hier spare der Ab-fallerzeuger an teurem Restmüllbehälter zugunsten der kostenlos auch in größerer Stückzahl erhältlichen gelben Tonnen.
Nach Auffassung der WBC mag dies vereinzelt zutreffen, ein Grund scheint jedoch vielmehr zu sein, dass es deutlich mehr zulässiges Verpackungsmaterial gibt als offiziell gemeldet,&nbsp; also eine Dunkelziffer an Verpackungen, für die die Hersteller keine Lizenzentgelte an das Entsorgungssystem gezahlt haben, die dennoch aber in die gelben Tonnen gehören. Auch Restanhaftungen oder Restinhalte würden das Gewicht erhöhen. Gegen den Missbrauch der Behälter spricht schlussendlich die sonst so vorbildliche Trennung in den Bereichen Biotonne, Altpapier, Altglas und Sperrmüll mit ebenfalls weit über dem Landesdurchschnitt liegenden Quoten. Die Bürger praktizieren die erforderliche Abfalltrennung weitgehend sehr gut. Dies möchte die WBC in diesem Zusammenhang betonen und bittet alle, sich auch weiterhin aktiv an der Abfalltrennung zu beteiligen.
Zur Vermeidung von Problemen bei der Abfuhr gibt die WBC nochmals folgende Hinweise:
In die gelben Tonnen bzw. Säcke gehören lediglich Verkaufsverpackungen aus Kunststoff (Flaschen, Becher, Tuben, Folien etc.), Metall (Dosen, Tuben, Aluschalen etc) und Verbundstoffen (Getränkekartons, Vakuumverpackungen etc.). Kunststoffe, die keine Verpackungen sind (Plastikschüsseln, Zahnbürsten, Kinderspielzeug etc.) gehören nicht in die gelben Tonnen, ebenso keine Verpacken aus Papier oder Karton. Für erstere sind die Restmüllbehälter, für letztere die Papiertonnen die richtigen Sammelsysteme. Ausführlichere Sortierhinweise finden sich in den Abfuhrkalendern und auf den Internetseiten der Städte und Gemeinden sowie unter <link http://www.wbc-coesfeld.de/ _blank external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.wbc-coesfeld.de</link>. ]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=396&amp;tx_ttnews[cat]=15&amp;cHash=fe0aad1627" title="WBC">WBC</a></category>
			
			<author>wbc@kreis-coesfeld.de</author>
			<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 15:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kreistag verabschiedet neues Abfallwirtschaftskonzept</title>
			<link>http://www.wbc-coesfeld.de/index.php?id=613&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=467&#38;cHash=7621962856</link>
			<description>Der Kreistag des Kreises Coesfeld hat in seiner Sitzung am 24. Februar 2010 das neue...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach § 5a Landesabfallgesetz Nordrhein-Westfalen ist der Kreis Coesfeld verpflichtet, für sein Gebiet ein Abfallwirtschaftskonzept aufzustellen, das die Ist-Situation der Abfallentsorgung sowie die weitere Planung einschließlich einer Entsorgungssicherheit für die folgenden 10 Jahre darstellt. Das Abfallwirtschaftskonzept ist fortzuschreiben und alle 5 Jahre der oberen Abfallwirtschaftsbehörde (Bezirksregierung) vorzulegen.
Insgesamt ist festzustellen, dass aufgrund der erfolgreichen Abfallwirtschaftsplanung in den letzten Jahren die verwerteten Mengen kontinuierlich gestiegen und die beseitigten im gleichen Maße zurückgegangen sind. Gleichzeitig konnten die Abfallgebühren weitestgehend auf dem bestehenden Niveau gehalten werden.
Während die Entsorgungssicherheit durch langfristige Verträge gesichert ist, sollen die Vermeidung sowie die Getrennterfassung von Abfällen zur Verwertung durch verschiedene Maßnahmen weiter optimiert werden.
Das Abfallwirtschaftskonzept kann auf unserer&nbsp;entsprechenden Seite (<link 609 _self internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Abfallwirtschaftskonzept</link>) im PDF-Format heruntergeladen werden.]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=396&amp;tx_ttnews[cat]=15&amp;cHash=fe0aad1627" title="WBC">WBC</a></category>
			
			<author>wbc@kreis-coesfeld.de</author>
			<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 09:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Abfallwirtschaft im Kreis Coesfeld: 76,7 % des Hausmüll verwertet</title>
			<link>http://www.wbc-coesfeld.de/index.php?id=613&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=431&#38;cHash=021fcb59d1</link>
			<description>Im vergangenen Jahr konnten 76,7 % des angefallenen Hausmülls oder auch 377 kg/E verwertet werden....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<q>Auch im zurückliegenden Jahr haben die Bürger und Bürgerinnen des Kreises Coesfeld durch ihre Bemühungen die im landesweiten Durchschnitt sehr gute Verwertungsquote halten können</q>, hebt Brigitte Voss-Werland, Geschäftsführerin der WBC, hervor. Die separate Erfassung der verwertbaren Abfälle, wie z. B. Altpapier, Altmetall, Altholz, Altglas, Elektroaltgeräte u.ä., stellt einen aktiven Beitrag zur Minimierung der Abfallgebühren dar. Vor allem für Altpapier, Altme-tall und Elektroaltgeräte, die über die kommunalen Sammelsysteme erfasst werden, können Erlöse erzielt werden. Diese fließen in die Berechnung der Abfallgebühren ein und führen somit zu einer Reduzierung. Aber auch für alle anderen verwertbaren Abfälle gilt, dass der Verwertungsweg deutlich günstiger ist als die Entsorgung über den Restabfall oder Sperrmüll.
Die Gesamtstatistik mit vielen weiteren Zahlen und Angaben, so zum Beispiel über die Sammelergebnisse in den einzelnen Städten und Gemeinden, kann auf den jetzt weitestgehend barrierefrei neu gestalteten Internetseiten der WBC nachgelesen und auch heruntergeladen werden ( <link 608 _self internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Abfallbilanz</link> ).]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=396&amp;tx_ttnews[cat]=15&amp;cHash=fe0aad1627" title="WBC">WBC</a></category>
			
			<author>wbc@kreis-coesfeld.de</author>
			<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 08:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Abfallinfos in neuem Internetauftritt</title>
			<link>http://www.wbc-coesfeld.de/index.php?id=613&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=390&#38;cHash=d321f6f381</link>
			<description>Ab sofort präsentieren die Wirtschaftsbetriebe Kreis Coesfeld GmbH (WBC) ihre Infos rund um die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<q>Neben der optischen Aufwertung ging es uns bei der Neugestaltung in erster Linie um die Herstellung der so genannten Barrierefreiheit</q>,&nbsp; erläutert die Geschäftsführerin Brigitte Voss-Werland die Maßnahme. Dabei sollen zusätzlich zu der Berücksichtigung der Belange von Behinderten ganz allgemein möglichst niemandem Barrieren in den Weg gelegt werden. <q>Wir hoffen, dass damit der Zugang zu Antworten auf viele Fragen rund um den Abfall erleichtert wird</q>.
Im Einzelnen gibt es vielfältige Informationen über die Verwertungs- und Beseitigungswege der Abfälle aus Haushalten, Angaben über deren Mengen, allgemeine Sortierhinweise, Wegweiser, wie man Abfälle entsorgt, die nicht von den Städten und Gemeinden eingesammelt werden und wie grundsätzlich Abfälle vermieden werden können. Vieles davon ist als Möglichkeit zum Herunterladen oder Bestellen als Druckversion angelegt. Eine weitere Serviceleistung ist der Zugang zum Tausch- und Verschenkmarkt, wo kostenlos nicht mehr brauchbare Gegenstände zum Verschenken oder Tauschen angeboten oder auch nachgefragt werden können.
Durch die geteilte Zuständigkeit im Kreis – die Städte und Gemeinden sind für das Einsammeln zuständig, der Kreis fürs Entsorgen – findet man hier allerdings keine Informationen zu lokalen Abfuhrterminen, Wertstoffhöfen und ähnlichem. Matthias Bücker, bei der WBC für die Inhalte der Seiten zuständig, dazu: <q>Alles, was die örtliche Sammlung betrifft, kann vielmehr auf den Internetseiten der jeweils zuständigen Stadt beziehungsweise Gemeinde nachgelesen werden</q>. Die derzeit vorhandene Verlinkung auf deren Eingangsseiten will man im Weiteren dort, wo möglich, noch optimieren.
Neben den Leistungen im Bereich der Abfallentsorgung bietet die WBC als zusätzlichen Service die Durchführung von Ausgleichsmaßnahmen für Eingriffe in die Natur an. Zu Ausgleichsmaßnamen ist zum Beispiel derjenige verpflichtet, der Freiflächen zur Bebauung erschließt oder versiegelt. Auch hierzu gibt es ausführliche Informationen.]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=396&amp;tx_ttnews[cat]=15&amp;cHash=fe0aad1627" title="WBC">WBC</a></category>
			
			<author>wbc@kreis-coesfeld.de</author>
			<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 09:38:00 +0100</pubDate>
			
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