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		<title>Wirtschaftsbetriebe Kreis Coesfeld: Nachrichten</title>
		<link>http://www.wbc-coesfeld.de/</link>
		<description>die letzten Meldungen der Wirtschaftsbetriebe Kreis Coesfeld (WBC)</description>
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			<title>Wirtschaftsbetriebe Kreis Coesfeld: Nachrichten</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 11:53:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Alte Elektrogeräte sollten möglichst zum Wertstoffhof gebracht werden</title>
			<link>http://www.wbc-coesfeld.de/index.php?id=613&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1304&#38;cHash=4344dee7ad569fa86a6b1133aa7d4906</link>
			<description>Wer ein altes Elektrogerät entsorgen möchte, sollte dies am besten zum Wertstoffhof seiner Gemeinde...</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Wir müssen leider davon ausgehen, dass noch viele, insbesondere kleinere Elektrogerätegeräte in den Restmülltonnen landen“, stellt Brigitte Voss-Werland, Geschäftsführerin der WBC fest, wenn sie die derzeitigen Sammelmengen betrachtet. 3,5 kg pro Einwohner war die Sammelbilanz für das vergangene Jahr, bei einem Aufkommen, dass die Deutsche Umwelthilfe auf 13 kg zuzüglich 7 kg an Geräten, die gewerblich genutzt werden, schätzt. Einmal im Restmüll, würden Elektrogeräte in der Müllverbrennungsanlage in Oberhausen verbrannt. „Dadurch gehen einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft wertvolle Edelmetalle, Eisenmetalle, seltene Erden, Kunststoffe und sonstige wiederverwertbare Bestandteile nahezu unwiederbringlich verloren“, bedauert Voss-Werland, abgesehen davon, dass „dieses auch noch teuer bezahlt werden müsste“.<br /><br />Das Elektroaltgerätegesetz verpflichte die Kommunen seit 2006, alte Elektroge-räte - vom Babyphon bis hin zur Waschmaschine - getrennt vom Restmüll ein-zusammeln. Das geschieht kreisweit über die Wertstoffhöfe der Städte und Gemeinden. Die anschließende Verwertung erfolgt im Auftrag der WBC aus-schließlich in zertifizierten Recyclinganlagen. Hier werden die Geräte zerlegt, alle eventuell vorhandenen Schadstoffe separiert und die einzelnen Stoffgruppen gewinnbringend vermarktet. Ob diese Qualität auch garantiert werden könne, wenn Altgeräte von einem der vielen tätigen Straßensammlern mitgenommen werden, bezweifelt Matthias Bücker, der bei der WBC die Verwertung organi-siert. Dort stünde die Ausbeutung der gut nachgefragten Rohstoffe im Vordergrund. „Nur für Altgeräte, die an den Wertstoffhöfen abgegeben wer-den, können wir ein hochwertiges Recycling nach den gesetzlichen Vorschriften garantieren. Bei den Kühlgeräten beispielsweise werden nicht nur die gut vermarktbaren Wertstoffe wiedergewonnen. Es werden zudem die in der Kühl-flüssigkeit und in den Isolierschäumen enthaltenen FCKWs zu annähernd 100 % separiert und dann recycelt.“ Wen dies allein noch nicht überzeugt, weist Bücker auf ein Kostenargument hin: Aufgrund der hohen Nachfrage an den darin enthaltenen hochwertigen Metallen sind die Erlöse insgesamt höher als deren Sammelkosten. Das, was nach Abzug aller Unkosten an Erlösen verbleibt, leitet die WBC an die Städte und Gemeinden weiter, wo diese ausschließlich zur Kos-tendämpfung im Gebührenhaushalt für die Abfallentsorgung eingesetzt würden.<br /><br />Im vergangenen Jahr lag die Sammelbilanz bei 768 t. Darin nicht enthalten sind die Mengen an Geräten der IT- und Unterhaltungselektronik sowie Kühlgeräte, die bis Herbst letzten Jahres noch von den Herstellern übernommen und entsorgt wurden. Inzwischen werden auch hier Erlöse erzielt und daher diese Gerätegruppe auch selbst verwertet. Allein hier verzeichnete die WBC in den ersten drei Monaten dieses Jahres bereits eine Sammelmenge von annähernd 300 t, so dass die Bilanz in diesem Jahr in jedem Fall besser ausfallen dürfte. <br /><br />Zur weiteren Verbesserung empfiehlt Matthias Bücker, alle ausgedienten Elektrogeräte, möglichst vollständig, zum örtlichen Wertstoffhof zu bringen. Um Fahrtkosten und Umweltbelastungen zu vermeiden, bietet es sich an, Kleingeräte in einer Kiste im Keller oder im Abstellraum zu sammeln und erst wegzubringen, wenn eine ausreichende Menge an sonstigem Sperrmüll zusammengekommen ist oder man ohnehin zufällig in der Gegend ist.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=396&amp;tx_ttnews%5Bcat%5D=15&amp;cHash=fe0aad16271e08ddf3a7d63311c4fe64" title="WBC">WBC</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 08:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Verwertungsquote trotz höherer Abfallmenge bei 77 %</title>
			<link>http://www.wbc-coesfeld.de/index.php?id=613&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1194&#38;cHash=0d94bb0844d6e091c50d4872122ad308</link>
			<description>KREIS COESFELD.

Die Menge an Abfällen, die die Städte und Gemeinden im Kreis Coesfeld im...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Matthias Bücker, zuständig bei der WBC für die Entsorgung dieser Abfälle, sieht den Anstieg der Restmüllmengen gelassen: „Durch das Schneechaos Ende 2010 sind im damaligen Dezember zahlreiche Restmülltouren ausgefallen. Diese Mengen fanden wir im Januar 2011 erwartungsgemäß wieder.“ Insgesamt sei man froh, dass dennoch die Verwertungsquote von rund 77 % gehalten werden konnte. Dies leiste einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz, werden doch der Wirtschaft dadurch wertvolle Rohstoffe zurückgeführt und primäre Rohstoffquellen geschont. Außerdem käme es letztlich dem Portmonee des Bürgers zu Gute. Erfreulich sei insbesondere die Zunahme der Mengen beim Altpapier und den Elektroaltgeräten. Aufgrund der positiven Marktlage kann die WBC dafür wie auch für Altmetalle Erlöse erzielen, die über den Erfassungskosten liegen und somit die sonstigen Ausgaben abpuffern. Wie bereits berichtet werden diese Erlöse zukünftig unmittelbar an die Städte und Gemeinden weitergeleitet. Je mehr eine Gemeinde dieser Abfälle getrennt einsammelt, desto höher fallen auch deren Erlöse aus, vorausgesetzt, die Nachfrage am Markt geht nicht durch unvorhergesehene Kon-junktureinbrüche zurück.<br />Aber auch für alle anderen verwertbaren Abfälle gilt, dass deren Verwertung deutlich günstiger ist als eine Beseitigung. Selbst für das zumeist behandelte Mö-belholz lassen sich partiell inzwischen geringfügige Erlöse erzielen. Mittelfristig wird auch für die Bioabfälle durch die geplante, der Kompostierung vorgeschalteten, Vergärung zumindest ein deutlicher Kostenrückgang erwartet.&nbsp; Dass deren Mengen wieder stark zugenommen haben, hat laut Bücker wie beim Restmüll übrigens eine klimabedingte Ursache: „Der Winter im Frühjahr 2010 war sehr ausgeprägt, die Vegetationszeit dadurch kürzer und auch trockener. Insofern hatte es in 2010 einen Einbruch der Mengen gegeben, der im Vorjahr wieder ausgeglichen wurde.“<br />&nbsp;&nbsp; &nbsp;<br />Die Gesamtstatistik mit vielen weiteren Zahlen und Angaben, so zum Beispiel die Sammelergebnisse der einzelnen Städte und Gemeinden, kann auf der Seite <link 608 _self internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Abfallbilanz </link>nachgelesen und auch heruntergeladen werden.<br /><br />]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=396&amp;tx_ttnews%5Bcat%5D=15&amp;cHash=fe0aad16271e08ddf3a7d63311c4fe64" title="WBC">WBC</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:13:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Landrat Konrad Püning nimmt Photovoltaikanlage auf der ehemaligen Bodendeponie Coesfeld-Flamschen in Betrieb</title>
			<link>http://www.wbc-coesfeld.de/index.php?id=613&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=986&#38;cHash=35e257bb58311dc12f88f487c9d9eafc</link>
			<description> Bei nahezu wolkenlosem Himmel und ansonsten eher durchwachsener Wetterlage nahm Landrat Konrad...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach einleitenden Worten des Aufsichtsratsvorsitzenden, Kreisdirektor Joachim L. Gilbeau, begrüßte Landrat Püning auf dem Standort der ehemaligen Bodendeponie Coesfeld-Flamschen zahlreiche Vertreter aus Politik und öffentlichem Leben: <q>Der Standort der inzwischen verfüllten und abgedeckten Bodendeponie kann auf diese Weise einer neuer Folgenutzung zugeführt werden - in einer Synthese aus nachhaltiger Vorsorge für den Umweltschutzes, sinnvoller Nutzung eines Altstandortes und technischem Fortschritt.</q> Ökonomie und Ökologie würden so in Einklang gebracht; wichtig sei dabei auch die Vorbildfunktion des Kreises Coesfeld. Püning dankte der WBC und ihrer Geschäftsführerin Brigitte Voß-Werland für die zügige Realisierung der Baumaßnahme, die bei einem Investitionsvolumen von rund 2.000.000 EURO innerhalb von nur zweieinhalb Monaten erfolgte. Dr. Thomas Wenning, Vorsitzender der Klimaschutz-AG des Kreises Coesfeld, unterstrich in einem kurzen Grußwort, dass diese Anlage ein wichtiger Baustein des Konzeptes zur Nutzung regenerativer Energien durch den Kreis Coesfeld insgesamt sei. Denn sie ergänzt die bereits bestehenden kleineren Photovoltaikanlagen auf dem Dach des Kreishauses und am Standort der Sickerwasser-Aufbereitungsanlage auf der ehemaligen Hausmülldeponie Coesfeld-Höven, wo auch ein Blockheizkraftwerk zur Verstromung des Deponiegases angesiedelt ist.
Die Darstellung von Details zur Technik und Leistungsfähigkeit übernahm Detmar Dettmann, der Geschäftsführer des Anlagenbauers SOLEN Energy GmbH aus Meppen. So wurden insgesamt 13.500 so genannte Dünnschichtmodule mit einem Wirkungsgrad von 900 kWh/kWp aufgestellt, die in der Lage seien, den Strombedarf von rund 200 Vierpersonenhaushalten abzudecken. Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz gegen Diebstahl sind eine kontinuierliche Videoüberwachung, ein Sicherheitszaun und besondere Montagesicherungen. Die genaueren Energieeinträge wird die WBC in einer Anlagen-Visualisierung online darstellen, die in Kürze auf der Internetseite <link http://www.wbc-coesfeld.de/ _self external-link-new-window "Öffnet externen Link in neuem Fenster">www.wbc-coesfeld.de</link> (Rubrik „Erneuerbare Energien“) über einen entsprechenden Link abgerufen werden kann. Hier sind zukünftig auch Infos über die weiteren Maßnahmen zu erneuerbaren Energien zu finden. <br /><br />]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=396&amp;tx_ttnews%5Bcat%5D=5&amp;cHash=7a221d933fddfa90cca1598882aab64f" title="Pressemitteilungen">Pressemitteilungen</a></category>
			<category><a href="index.php?id=396&amp;tx_ttnews%5Bcat%5D=15&amp;cHash=fe0aad16271e08ddf3a7d63311c4fe64" title="WBC">WBC</a></category>
			
			<author>pressestelle@kreis-coesfeld.de</author>
			<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 14:45:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Elektroschrott: Zurückgehende Sammelmengen und Qualitätsverluste gefährden die kommunale Sammlung</title>
			<link>http://www.wbc-coesfeld.de/index.php?id=613&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=912&#38;cHash=617390a9f23f31c4835598a307864b68</link>
			<description>KREIS COESFELD.
Die immer häufiger werdenden Sammlungen von Altmetall und Elektroaltgerä-ten durch...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Matthias Bücker, zuständiger Mitarbeiter der WBC: <q>Obwohl das Aufkommen durch die Kurzlebigkeit vieler Geräte eigentlich steigen müsste, verzeichnen wir in den letzten Jahren einen stetigen Rückgang der Sammelmengen. Gleichzeitig nimmt die Qualität dadurch ab, dass die Geräte um ihre verwertbaren Inhalte beraubt sind, zum Teil soweit, dass nur noch die leeren Kunststoffgehäuse abgegeben werden.</q> Mitunter wurde sogar beobachtet, dass Sammler vor den Toren der Wertstoffhöfe Anlieferer um deren Geräte baten und dann später den unbrauchbaren Rest wieder brachten. Könnte die WBC nicht eigentlich froh dar-über sein, wenn auf diese Weise weniger Mengen entsorgt werden müssten? Dazu Bücker: <q>Das ist Rosinenpickerei. Warum? Der sogenannte Elektroschrott ist neben den Altmetallen und dem Altpapier eine der Abfallsorten, für die selbst nach Abzug der Erfassungskosten derzeit umfangreiche Erlöse erzielt werden können. Allerdings nur, wenn die gewinnbringenden Bauteile, die Metalle wie Aluminium, Kupfer, Gold und ähnliches enthalten, auch darin verblieben sind.</q> Nur dann könne die WBC damit Erlöse erwirtschaften und diese dafür verwenden, die sonstigen Kosten der Abfallentsorgung abzumildern. Sprich, wenn Altmetalle oder Elektrogeräte Straßensammlern oder sonstigen Händlern überlassen werden, fehlt das Geld in den Kassen der kommunalen Entsor-gungswirtschaft; auch dann übrigens, wenn Kleingeräte aus Bequemlichkeit über die Restmülltonne entsorgt würden. In diesem Fall müsste die Entsorgung sogar teuer bezahlt werden. Bücker empfiehlt daher, Altmetalle und ausge-diente Elektrogeräte, letztere möglichst unberaubt, zum Wertstoffhof zu bringen. Außerdem sei nur dann sichergestellt, dass auch die minderwertigen Be-standteile der Geräte ordnungsgemäß und umweltgerecht verwertet würden. Um Fahrtkosten und Umweltbelastungen zu vermeiden, bietet es sich an, Kleingeräte im Keller oder in einer Kiste im Abstellraum zu sammeln und erst wegzubringen, wenn eine ausreichende Menge an sonstigem Sperrmüll zusammengekommen ist. ]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=396&amp;tx_ttnews%5Bcat%5D=15&amp;cHash=fe0aad16271e08ddf3a7d63311c4fe64" title="WBC">WBC</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 15:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>In 2010 deutlich weniger Abfälle als im Jahr davor</title>
			<link>http://www.wbc-coesfeld.de/index.php?id=613&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=846&#38;cHash=165be05f82fd792dcf8d035214e23f1a</link>
			<description>1.800 t weniger Grün- und Bioabfälle, 500 t weniger Restmüll, 350 t weniger Altpapier, 200 t...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In etwa gleich geblieben sind die Mengen an Altholz, Altkleidern und Verpackungen aus den gelben Tonnen. Brigitte Voss-Werland, Geschäftsführerin der WBC, führt den drastischen Rückgang der Grün- und Bioabfälle in erster Linie auf den langen Winter zurück. <q>Das hat anscheinend sowohl das Pflanzenwachstum als auch die Gartenarbeit stark eingeschränkt.</q> Die Rückgänge bei Altpapier und Altglas könnten laut Voss-Werland auf einen geringeren Verbrauch zurückzuführen zu sein. Glasverpackungen werden beispielsweise immer häufiger durch Kunststoff- oder Metallprodukte ersetzt. Dagegen wird wohl ein immer größerer Teil der Altmetalle und des E-Schrotts über privatwirtschaftliche Straßensammlungen entsorgt.&nbsp;
Da auch das Restmüllaufkommen durch die gute Sortierleistung der Bevölkerung weiter zurückgegangen ist, konnte die hervorragende Verwertungsquote von ca. 77 % gehalten werden. Für Voss-Werland stellt die intensive Nutzung des weitgefächerten Sammelsystems für verwertbare Abfällen im gesamten Kreisgebiet einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz dar, werden der Wirtschaft dadurch doch wertvolle Rohstoffe zurückgeführt und primäre Rohstoffquellen geschont. Außerdem trägt dies zur Entlastung der Abfallgebühren dar. <q>Vor allem bei der Vermarktung von Altpapier, Altmetallen und Elektroaltgeräten, die über die kommunalen Sammelsysteme erfasst werden, können wir Erlöse erzielen. Diese fließen ausschließlich in die Berechnung der Abfallgebühren ein und wirken damit kostensenkend. Aber auch für alle anderen verwertbaren Abfälle gilt, dass deren Verwertung deutlich günstiger ist als eine Beseitigung.</q>
Die Gesamtstatistik mit vielen weiteren Zahlen und Angaben, so zum Beispiel die Sammelergebnisse der einzelnen Städte und Gemeinden, kann auf der Seite <link 608 _self internal-link "Öffnet internen Link im aktuellen Fenster">Abfallbilanz</link> nachgelesen und auch heruntergeladen werden.]]></content:encoded>
			<category><a href="index.php?id=396&amp;tx_ttnews%5Bcat%5D=15&amp;cHash=fe0aad16271e08ddf3a7d63311c4fe64" title="WBC">WBC</a></category>
			
			
			<pubDate>Mon, 28 Feb 2011 15:26:00 +0100</pubDate>
			
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